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Das Projekt WISSEN-SCHAFFT-FRAGEN
eröffnet einen Dialog zwischen WissenschaftlerInnen
und bildenden KünstlerInnen.
Der Dialog entsteht am konkreten Kunstwerk:
Der / die KünstlerIn besucht mit einem eigenen
Werk
die / den WissenschaftlerIn an ihrem/seinen Arbeitsplatz/im
Labor.
Das Kunstwerk ist Anlass des Treffens, ein Gespräch entsteht.
Durch das Kunstwerk vor Ort findet Begegnung statt.
Anhand der Frage: "Wie entsteht Neues", wurden Ähnlichkeiten
von Kunst und Wissenschaft in ihren Arbeitsbedingungen und Motivationen
näher betrachtet und dadurch in eine greifbare Dimension
transportiert.
Die Art und Weise, wie Innovation und Idee den Forschenden und
Suchenden auf der einen Seite, und den Kunst schaffenden Menschen auf
der anderen Seite bewegt, weist viele Parallelen auf.
Das jeweils geschaffene „Werk“ - der diesem voran
gegangene Prozess - weist eine dem Medium eigene Sprache auf.
Dabei unterliegt die Gültigkeit wissenschaftlicher Erkenntnis
der Beweisbarkeit.
Der Erkenntnis, die dem Kunstwerk innewohnt, wurde kein Maßstab
gesetzt.
Ziel des Projekts ist die
Fragestellung:
Kann die „Sprache“ (Text) der Wissenschaft als
„Material“ gesehen werden und kann jenes in Relation
zu anderen „Materialien“ gestellt werden?
Durch den stattgefundenen Diskurs zum jeweiligen Werk, wurde
schlussendlich das Kunstwerk als Träger von Information
wahrgenommen!
Nach der Dialog-Begegnung haben sich einige „transdisziplinäre“
Teams zur weiteren Zusammenarbeit und Entwicklung von gemeinsamen
Projekten entschieden.
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Initiative
und Durchführung:
WISSEN-SCHAFFT-FRAGEN
: ein projekt powered by eop
http://www.eop.at
Projektteam:
Konzept: Cynthia Schwertsik
Organisation: Christiane Spatt
Koordination: Isabel Czerwenka-Wenkstetten
Tonaufnahme und Bearbeitung:
Sonja Bettel, Daniel Stifter
Sponsoring,
PR und Grafik:
Karin Luzia Spiegel und Martin Müller
Website: Claudia Mongini
Prozessbegleitung und Beratung:
Helga Köcher, Gertrude Moser-Wagner,
Norbert Bacher, Lucas Gehrmann, Gudrun Binder
Foto©/mit Univ. Prof. Dr. Kromp-Kolb: Gertrude Moser-Wagner
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